Viele kleine und mittelständische Unternehmen treten bei der Digitalisierung auf der Stelle, obwohl sie eine Vielzahl verschiedener Tools nutzen:
Warenwirtschaftssysteme, separate Buchhaltungsprogramme, unterschiedliche Bestelllösungen und vielleicht noch ein CRM obendrauf.
Auf den ersten Blick klingt das modern – schließlich wird digital gearbeitet. Doch in der Praxis zeigt sich schnell: Die Tool-Landschaft ist oft ein Flickenteppich, der mehr Probleme schafft als löst.
1. Fehlende Strategie: Digitalisierung ohne Gesamtbild
Oft startet die Digitalisierung mit einem einzelnen Wunsch: „Wir brauchen eine neue Software.“
Was jedoch fehlt, ist der Blick auf den gesamten Prozess. So entstehen Insellösungen, die für sich funktionieren, aber das Unternehmen als Ganzes nicht effizienter machen. Das Ergebnis: Abläufe bleiben holprig, Medienbrüche bestehen weiter und das Potenzial der Digitalisierung wird nicht ausgeschöpft.
2. Systeme, die nicht miteinander sprechen
Ob ERP, Zeiterfassung, Produktionsplanung, Intranet oder CRM – in vielen Unternehmen kommen unterschiedliche Softwarelösungen zum Einsatz.
Wenn diese Systeme keine Schnittstellen besitzen oder schlecht integriert sind, entsteht schnell ein Chaos aus doppelten Dateneingaben, Fehlern und unnötigem Zeitaufwand. Anstatt zu vereinfachen, wird der Arbeitsalltag komplexer.
3. Manuelle Prozesse bleiben bestehen
Digitalisierung bedeutet mehr als den Papierordner durch Excel zu ersetzen.
Bleiben Prozesse weiterhin manuell, bremst das nicht nur den Workflow, sondern verhindert echte Effizienzgewinne. Viele Unternehmen arbeiten digital – aber nicht automatisiert.
4. Standardsoftware passt nicht zu individuellen Abläufen
Kein Unternehmen funktioniert wie das andere. Trotzdem setzen viele auf Standardlösungen, die nicht zum eigenen Workflow passen.
Die Folge: Workarounds, Notlösungen und Fehlerquellen, die wertvolle Zeit und Nerven kosten.
5. Mitarbeitende werden nicht einbezogen
Neue Software bringt nur dann Vorteile, wenn die Menschen, die damit arbeiten, sie verstehen und akzeptieren.
Fehlen Schulungen oder Erklärungen zum Nutzen, bleibt das Potenzial ungenutzt – oder es entstehen neue Fehler.
6. Kostenfallen & fehlende Priorisierung
Digitalisierung kann schnell teuer werden, wenn Tools ohne klare Zielsetzung eingeführt werden oder unnötig komplexe Lösungen gewählt werden.
Ohne Priorisierung wird Budget verbrannt, ohne dass ein messbarer Mehrwert entsteht.
7. Schlechte Datenqualität: Der größte Stolperstein
Unvollständige oder fehlerhafte Daten machen selbst die beste Software unzuverlässig.
Wenn Daten nicht sauber gepflegt werden, kommt es zu:
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Doppelarbeit
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manueller Datenerfassung
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verloren gegangenen Bestellungen
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fehlerhaften Rechnungen
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Frust bei Mitarbeitenden, die ständig zwischen Systemen springen müssen
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Unser Ansatz: Digitalisierung, die wirklich hilft
Nicht jede Software passt 1:1 zu jedem Unternehmen, deshalb braucht es einen individuellen Ansatz. So gehen wir vor:
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Zuhören & Analysieren: Wir schauen uns Ihre Abläufe genau an und identifizieren, wo Prozesse haken.
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Passgenaue Lösungen: Mit bewährten Systemen wie SelectLine oder docuvita und unseren Inhouse-Entwicklern passen wir Software exakt an Ihre Bedürfnisse an.
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Automatisieren & Verbinden: Wir schaffen Schnittstellen, automatisieren Workflows und sorgen für reibungslose Abläufe.
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Begleiten & Schulen: Vom ersten Schritt bis zum täglichen Betrieb – inklusive Schulungen für Ihr Team.
Machen Sie Schluss mit veralteten Abläufen!
Wir unterstützen Sie dabei, Ihre Digitalisierung einfach, effizient und individuell zu gestalten.
